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Auszug - Mitgliedschaft beim Institut für Europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ)  

 
 
4. Sitzung des Partnerschaftskomitees
TOP: Ö 5
Gremium: Partnerschaftskomitee Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 29.05.2008 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:45 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal des Rathauses
Ort: Johannismarkt 17, 41812 Erkelenz
A 10/819/2008 Mitgliedschaft beim Institut für Europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ)
   
 
Status:öffentlich  
Federführend:Haupt- und Personalamt   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Ausschussmitglied Frau Meurer wendet ein, dass der Nutzen des Instituts nur zu bewerten sei, wenn auch die Leistungen des IPZ nachgefragt werden

Ausschussmitglied Frau Meurer wendet ein, dass der Nutzen des Instituts nur zu bewerten sei, wenn auch die Leistungen des IPZ nachgefragt werden. Dies sei in der bisherigen Dauer der Mitgliedschaft nicht geschehen. Sie berichtet von einem positiven Beispiel der Stadt Geilenkirchen, die auf eine Aktion in Zusammenarbeit mit dem IPZ große positive Resonanz erfahren habe.

 

Ratsherr Kehren regt an, zunächst für die Dauer eines weiteren Jahres die Mitgliedschaft aufrechtzuerhalten, um folgende Fragen auszuloten: Was leistet das IPZ, und sind Impulse für die Belebung der Partnerschaft möglich?

 

Ratsfrau Schaaf vertritt die Auffassung, das Institut muss selbst ohne Nachfrage das Programm liefern und Informationen zur Verfügung stellen. Ratsherr Kehren argumentiert, ein Vereinsmitglied habe selbst die Pflicht sich einzubringen und aktiv zu werden. Vorsitzender Clemens wirft ein, es handele sich nicht um einen Verein sondern ein Institut.

 

Ratsherr Wendt wirft die Frage auf, ob die einzelnen in Partnerschaft involvierten Gruppierungen / Schulen überhaupt über die Mitgliedschaft im IPZ informiert seien. Vorsitzender Clemens antwortet, alle Gruppierungen/ Schulen seien im Partnerschaftskomitee vertreten. Die Vertreter haben seinerzeit mit über die Aufnahme entschieden.

 

Ratsfrau Schaaf vertritt die Auffassung, man stelle sich ein Armutszeugnis aus, wenn man erst nach siebenjähriger Mitgliedschaft das Angebot und den Nutzen überprüfe. Ausschussmitglied Frau Meurer verweist darauf, dass sämtliche Informationen bei Beginn der Mitgliedschaft 2001 in Papierform vorgelegen haben. Sie plädiert für eine intensive Recherche für die Dauer eines weiteren Jahres und anschließende Bewertung.

 

Vorsitzender Clemens fasst folgenden Kompromiss zusammen: Bis Ende 2008 soll die Mitgliedschaft beibehalten werden. Dieser Zeitraum wird genutzt, um Kontakt zum Institut aufzunehmen, das Missfallen über fehlenden Informationsfluss zu äußern und transparente Darstellung der Leistungen einzufordern.

Beschlussentwurf (in eigener Zuständigkeit):

Beschlussentwurf (in eigener Zuständigkeit):

„Die Mitgliedschaft beim Institut für Europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ ) wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt.“

 

Abweichender Beschluss:

„Die Mitgliedschaft beim Institut für Europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ) wird bis Ende 2008 beibehalten. Die Verwaltung wird beauftragt, das IPZ zu kontaktieren, das Missfallen über mangelnde Informationen zu äußern und konkrete Leistungen nachzufragen.

Abstimmungsergebnis: einstimmig

Abstimmungsergebnis: einstimmig